Warum es diese Seite gibt
In fast jedem Gespräch mit Unternehmern kommt dieselbe Frage, nur in anderen Worten: Wie bekomme ich das, was meine Erfahrenen wissen, zu denen, die neu sind? Wie lange dauert es, bis jemand allein arbeitet? Und was passiert, wenn der Meister in Rente geht?
Die Antworten im Netz sind oft Terminlisten und Softwareformulare. Was fehlt, ist der Blick eines Berufspädagogen: wie Erwachsene tatsächlich lernen, warum ein Ordner kein Wissen weitergibt und wie man eine Einarbeitung baut, die nicht am Chef hängt. Das steht hier, mit Vorlagen zum Mitnehmen.
Was ich mitbringe
- Anfang
Rettungsdienst. Dort lernt man früh, was es bedeutet, wenn Wissen im entscheidenden Moment nicht da ist.
- Bildung
Eine Berufsfachschule von null aufgebaut, geführt und übergeben. Übergeben heißt: Alles, was ich wusste, musste in eine Form, die ohne mich funktioniert. Dazu das Studium der Berufspädagogik.
- Führung
Jahre in einer großen Organisation, acht Standorte in drei Bundesländern aufgebaut, mit 3.500 Fortbildungsteilnehmenden im Jahr. Menschen eingearbeitet und das Wissen von Kolleginnen und Kollegen gesichert, die in Rente gingen.
- Heute
Unternehmer. Mit der tkohns UG baue ich Akademien für Unternehmen und Coaches, auf einer eigenen Plattform, dem WissensHub.
Mehr von mir
Wie ich vorgehe
Erst die Menschen, dann die Abläufe, dann die Technik. Das Gespräch beginnt mit dem, was im Alltag tatsächlich passiert. Dann halte ich fest, wer was weiß und wie es wirklich läuft, in kurzen Einheiten zu je einer Frage. Bevor etwas fertig heißt, geht es durch einen Testlauf mit Menschen aus dem Team.